Yoga Dance Meditation

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Yoga Dance Meditation

Viele Menschen spüren sich nicht. Für sie wäre es nicht sinnvoll nur zu meditieren, da sie dann den Kontakt zum Körper völlig verlieren. Meiner Erfahrung nach hilft Yoga und diese Art von Tanz bei dem man sagen könnte, dass er eine Bewegungsmeditation ist die vom Atem geführt wird und in völliger Spontanität und Präsenz geschieht. Viele sagen, dass durch diesen Tanz Tai Chi entstanden ist. Yoga deshalb, weil uns dieser Tanz zurück zur Einhheit führt.

 

Wir erfahren unsere innere Räumlichkeit so wie den äusseren Raum. Wir nehmen dabei auch die Aura wahr und die verschiedenen Dichten der Energiefelder. Ganz bewusst gehen wir in die Langsamkeit, durch Bewegung und Atmung. Der Geist will alles schnell haben und kann der Langsamkeit nicht mehr folgen. Wir sind es uns gewohnt, alle zu erzwingen, alles mit Gewalt anzugehen, aber hier führt die Sanftheit. Der Körper spürt das und kann sich öffnen, dehnt sich aus in die Räumlichkeit.

Der Tanz hat seine Wurzeln im Kashmir Shaivism, eine der 7 Formen von Yoga. Dabei lösen sich oft spontan Emotionen die uns unbewusst blockieren und häufig Glaubenssätze und Gedankemuster zugrunde liegen. Danach fliessen wir wieder mit Leichtigkeit durch das Leben!

Diese Therapie geht direkt über den Körper als Messinstrument, der Aufmerksamkeit und Prana, der Lebenenergie die Selbstheilungskraft hat. Das Mentalle kann sich entspannen und wird nicht gebraucht um zu denken, sondern nur um direkt hinzufühlen und dadurch in die direkte Wahrnehmung zu gelangen, ohne Konzepte, ohne Interpretationen und Projektionen.

Unsere Atmung (Prana) hat uns eine grosse Lektion zu lernen. Der Atem ist die Verbindung zwischen der inneren Welt des Geistes und der äusseren Welt des Körpers und der Umgebung. Verlangsamen wir die Atmung, verlangsamt sich das Denken.

Was fühlt man, wenn man glücklich ist? Eine Ausdehnung? Jemand lobt uns und etwas in uns dehnt sich aus. Jemand beleidigt uns, und etwas in uns zieht sich zusammen. Wir geben unseren gesamten Fokus nach aussen zu den Objekten, anstatt zu uns selbst nach innen. Dadurch werden wir zum Spielball unseres Umfeldes.

Wir dehnen unseren inneren Raum aus und nehmen gleichzeitig den äusseren wahr. Wenn wir wieder in Kontakt sind mit unerer wahren Natur, unserer Seele sind, fällt es leicht die Emotionen und Gedanken anzunehmen und uns nicht mehr damit zu identifizieren.  Als Wellen im Ozean sind wir zwar eingenständig, jedoch ein Ausdruck des Ozeans und getragen davon. Wir sind uns allem vorübergehendem bewusst und lassen uns weniger aus der Bahn werfen und wir bleiben stark und zentriert. Die Aufmerksamkeit die wir uns selbst schenken und das Annehmen von dem was ist im Hier und Jetzt führt uns zu uns Selbst und wir kommen wieder in einen tiefen Kontakt mit uns Selbst.

Wie Delphine im Wasser tauchen wir tief in uns ein, sind wir umgeben von Prana, der Lebensenergie, im inneren Raum so auch im äusseren Raum. Durch die Entspannung und Bewusstwerdung der Atmung und Räumlichkeit wird auch unser Geist ruhig und weit. Wir finden zurück zu unserer wahren Natur, die Friede, Freude und Liebe ist.